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Station Garnelen

Früher galten Nordseegarnelen, auch „Krabben“ genannt, als „Armeleute-Essen“. Zum Krabbenfang benutzte man ein Netz, befestigte es an einem Rahmen und zog diesen durch die Priele oder das flache Wasser des Wattenmeeres. Ein mühsames Geschäft, wenn man bedenkt, dass man von drei Kilogramm Nordseegarnelen nach dem Pulen etwa ein Kilo „Krabbenfleisch“ erhält. Heute ist Cuxhaven der zweitgrößte Anlandeplatz für Speisekrabben in Deutschland.

Das Wattenmeer

Für diverse Fischarten bietet das Wattenmeer optimale Lebensbedingungen. Einige Fische verbringen ihr gesamtes Leben im Watt, andere sind nur vorübergehend anwesend. Sogenannte „Standfische“ wie Seenadel, Seeskorpion, Strandgrundel, Scheibenbauch und Aalmutter verbringen ihr ganzes Leben im Wattenmeer. Eier und Larven dieser Fische treiben aus dem Meer über die Priele in das Watt, wo die Jungtiere Nahrung finden und wachsen können. Fischarten die nicht ständig im Wattenmeer leben, bezeichnet man da gegen als „Saisonfische“. Hering, Sprotte, Sandaal und Scholle z.B. laichen weit vor der Küste, ihre wichtigste Kinderstube aber befindet sich dicht vor der Küste und im Wattenmeer.

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